Guideline Update zum 18.2.

Zum 18.2. wird es eine wesentliche Änderung in den Guidelines von Groundspeak geben.

Ab diesem Datum gelten Mindestzeiten für Events.

So sind für „normale“ Events mindestens 30 Minuten anzusetzen,CITOs  müssen mindestens 60 Minuten dauern und bei Mega-Events sind es 4 Stunden.

Die Änderung der Mindestzeit betrifft auch Flashmobs!

Was ändert sich nun?

Eigentlich nicht wirklich etwas…..

Sogenannte „Winke winke Events“ hatten meist ohnehin eine Dauer von 30 Minuten und auch die Mittagspausenevents waren eigentlich nie kürzer.

Persönlich denke ich,dass eine Verlängerung der Dauer auf eine Stunde bei Events besser gewesen wäre.

Durch eine solche Veränderung hätte die inflationäre Ausbreitung von Kurzzeitevents (eine halbe Stunde ist doch nichts,wenn man erst einmal ins Plaudern kommt) wirklich gestoppt werden können.

Im Wesentlichen ändert sich also gar nichts,aber sehen wir es trotzdem als einen Schritt in die richtige Richtung.

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5 Antworten auf Guideline Update zum 18.2.

  1. Johannes sagt:

    Ich finde es lustig, dass ihr beide in eurem Blog immer über irgendwas meckert, euch aber selbst nicht so verhaltet! Hier kommt von euch ein „Durch eine solche Veränderung hätte die inflationäre Ausbreitung von Kurzzeitevents (eine halbe Stunde ist doch nichts,wenn man erst einmal ins Plaudern kommt) wirklich gestoppt werden können.“, gleichzeitig habt ihr selber gerade ein McDonalds-30-Minuten event am Start. Also tragt ihr ja zur Verbreitung der Kurzzeitevents mit bei … Ich würds besser finden wenn ihr nur über Sachen meckert, die ihr auch sowieso selber einhaltet und stash-lab auch mal als Quelle nennen würdet. Wäre insgesamt etwas glaubwürdiger …

    • derabrocker sagt:

      Im ersten Moment scheinst Du mit Deinem Kommentar sogar Recht zu haben,allerdings ging noch keines unserer Events weniger als eine Stunde.Leider muß man guidelinebedingt eine Endzeit angeben,was ich schon mal völlig schwachsinnig finde.Auch bei einem „auf dem Papier“ 30 minütigen Event sind wir vor 1-2 Stunden nie nach Hause gegangen und das wissen auch die Teilnehmer unserer Veranstaltungen.Was das „Meckern“ betrifft muss ich Dir widersprechen.Wir stellen aktuelle Themen zur Diskussion und halten mit unserer Meinung nicht hinter dem Berg.Warum auch? Von Cachern mit anderer Meinung mag das als „Meckern“ oder „Nörgeln“ bezeichnet werden,was uns allerdings auch am XXXXX vorbei geht.Um unsere Glaubwürdigkeit machen wir uns dabei keine Sorgen.

  2. Pingback: Found it! Fundstücke #005 | Cachoholic

  3. Borsti sagt:

    Warum es überhaupt eine Regelung zu den Events geben muss, verstehe ich ehrlich gesagt nicht wirklich – sind sie doch da, um Leute kennenzulernen und mit Bekannten zu quatschen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass soetwas dann immer länger dauert.
    Wenn aber einmal wieder die Punktegeier kreisen um sich für 5 Minuten auf Events blicken lassen und dann schnell weiter zum nächsten Event zu „hoppen“, um ja viele Punkte zu sammeln wird klar, warum hier mal wieder reglementiert werden muss. Auf den zweiten Blick stellt man dann aber fest, dass auch eine vorgeschriebene Eventdauert das Problem nicht lösen wird, wenn die Besucher einfach früher verschwinden und der Owner womöglich alleine auf das Ende wartet!

    Ob nun halbe Stunde oder zwei Stunden Eventdauer ist letzlich egal, es wird IMMER Leute geben die meckern, ob zu lang oder zu kurz, oder einfach weil sie nichts Besseres zu tun haben…..

    Bei der letzten Burgerschlacht waren wir auch am Start und haben mit den Ownern, selbst als alle Leute weg waren, noch über eine halbe Stunde draußen auf den Parkplatz geschnackt. Nein, das war sicher kein Kurzzeitevent!

  4. Detlev Waskow sagt:

    Also ich sehe dadrin nicht unbedingt Probleme. Wer zu einem Event hingeht, möchte auch Gleichgesinnte treffen. Und da lässt man sich meistens Zeit zu. Es betrifft ja nur den Owner, der dafür sorgen muss, dass das Logbuch mindestens solange vor Ort ist, bzw, dass irgendwer vor Ort ist. Schließlich ist bei einem Event ja die Teilnahme vorgeschrieben, nicht der Eintrag im Logbuch.

    Und bei einem CITO sollte man eigentlich auch mehr machen, als nur zwei Zigarettenkippen (oft sogar die eigenen) aufzuheben. Und somit ist dann auch schnell eine Stunde mit Begrüßung, Loggen, Einteilen, Sammeln und dem Abliefern der Beute rum.

    Ähnlich beim Mega-Event. Im Grunde also alles Änderungen, die kaum zu Buche tragen. Außer natürlich bei den erwähnten Mittagspausen-Hetz-Events.

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