Neue Funktion: Eigene Coins & TBs gegen discovern schützen

Wer kennt es nicht, die Nummer einer eigenen Coin oder eines TB landet auf irgendeiner Liste und wird von völlig fremden Cachern discovert, die diesen Reisenden vermutlich nie gesehen haben.

Nun gibt es eine neue Funktion bei Groundspeak, man kann seine Trackables gegen Logs schützen.

Oben rechts auf der Trackable-Seite lässt sich nunmehr nicht nur die Entfernung neu berechnen und der Gegenstand auf „vermisst“ setzen, man kann nun auch die Funktion „lock“ auswählen

Screenshot (535)

Wählt man diesen Punkt aus, kann der betreffende Trackable von niemanden mehr discovert werden.

Selbstverständlich kann die Funktion auch jeder Zeit wieder rückgängig gemacht werden.

Viele werden sich über diese neue und noch fast gänzlich unbekannte Funktion freuen.

Ich empfinde dies als eine sinnvolle Ergänzung.

Einen schönen Start in die Woche!

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7 Antworten auf Neue Funktion: Eigene Coins & TBs gegen discovern schützen

  1. donweb sagt:

    Immerhin ein Anfang. Aber wie immer bei Groundspeak halbherzig umgesetzt. Nur komplett sperren ist nicht zielführend, wenn wenn ein Trackabel noch auf Reisen ist, muss man ihn auch loggen können. Viel sinnvoller wäre es, bestimmte Logtypen sperren zu können, z.B. eben discovern oder vor allem das tooken/besuchen. Diese Unart, das ganze Inventar in jeden Cache zu tooken, den man besucht, nervt nämlich fürchterlich.

    • Horrorheinz sagt:

      Das seh ich genau entgegengesetzt.
      Sinn eines TB ist zu reisen. Wenn ich ihn nicht mehr auf besucht stellen kann, wird seine reale Reise nicht mitvollzogen. Ihm gehen km verloren.
      Teilweise hatte ich TBs, die ein bestimmtes Ziel hatten, welches ich erfüllen konnte -nur nicht jetzt sondern später- einen längeren Zeitraum. Und diese TBs machen meine Trips dann mit.
      Weiß auch nicht wen das fürchterlich nervt. Bei Besuchen bekommt der TBOwner keine Email und der CacheOwner ebenfalls nicht. Der Logger muß auf besucht stellen, was bei GC ganz einfach geht – unterhalb des Logfeldes.
      Selbst wenn die Coin verlustig gegangen ist, würd ich sie nicht locken, denn dann kann auch ein Finder sie nicht mehr loggen.
      Für mich eine unnütze Funktion.

      • webmicha sagt:

        Ja, Sinn und Zweck eines Trackables ist es zu reisen. Das betrifft aber nicht ganze Sammlungen einzelner Cacher. Keine Ahnung warum Dutzende oder gar hunderte von Trackables jedesmal geloggt werden müssen, zumal bezweifelt werden darf, dass von den jeweiligen Cachern jeweils immer die gesamte Sammlung mitgeführt wird. Obwohl… 😉

  2. Horrorheinz sagt:

    Das seh ich genau entgegengesetzt.
    Sinn eines TB ist zu reisen. Wenn ich ihn nicht mehr auf besucht stellen kann, wird seine reale Reise nicht mitvollzogen. Ihm gehen km verloren.
    Teilweise hatte ich TBs, die ein bestimmtes Ziel hatten, welches ich erfüllen konnte -nur nicht jetzt sondern später- einen längeren Zeitraum. Und diese TBs machen meine Trips dann mit.
    Weiß auch nicht wen das fürchterlich nervt. Bei Besuchen bekommt der TBOwner keine Email und der CacheOwner ebenfalls nicht. Der Logger muß auf besucht stellen, was bei GC ganz einfach geht – unterhalb des Logfeldes.
    Selbst wenn die Coin verlustig gegangen ist, würd ich sie nicht locken, denn dann kann auch ein Finder sie nicht mehr loggen.
    Für mich eine unnütze Funktion.

  3. Stefan Jansen sagt:

    Also ich habe einen TB (TB19B59) der eigentlich nur von Event zu Event sollte. Und das steht auch so in der Beschreibung von diesem TB. Trotzdem nutzen einige hier die „besucht“-Funktion. Und so ist dieser TB (eine Salatschüssel) immer wieder in Dosen wo gar keine Salatschüssel reinpasst. Da fände ich es persönlich auch nicht schlecht wenn man explizit die „besucht“-Funktion sperren könnte. Und wenn man diese Funktion sperren könnte dann würde ich es tun. Da aber nicht bricht jetzt für mich auch keine Welt für mich zusammen.

  4. diltigug sagt:

    Mich stören die „besucht“-Logs auch sehr. Ich möchte die Stationen dokumentiert wissen, wo mein TB abgelegt wurde und nicht einen Cachecounter von dem Kollegen, der ihn weiterträgt haben.
    Die, die das „besucht“-Log bewusst loggen, machen das sicher nicht mit böser Absicht, eher im Gegenteil. Und andere finden die Funktion wahrscheinlich auch gut, weil ihnen die km wichtig sind.
    Von daher wäre es wünschenswert, wenn man als TB-Owner bestimmen könnte, welche log-Typen man für seinen TB zulassen möchte.

  5. Pingback: Cachepodcast #201 – unser erstes Mal | CACHEPODCAST

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